Struktur schafft Platz

Wohin mit all den Bürsten, Tuben oder Spraydosen? Das haben wir uns schon einmal gefragt und von zwei Influencerinnen Antworten erhalten. Eine Möglichkeit sind Badmöbel, die als Schränke – bodenstehend oder wandhängend – im Badezimmer Stauraum schaffen.

Das Zauberwort für Stauraum im Badezimmer heisst jedoch nicht mehr Möbel, sondern mehr Struktur. Die Magie dahinter ist einfach: Verbannt man das Chaos aus den Badmöbeln und setzt mehr auf Ordnungsmöglichkeiten, lässt sich das vorhandene Stauraumvolumen besser nutzen.

Ordnung durch Schubladen

In diesem Zusammenhang sind Waschtischunterschränke geeignet, um gleich zwei Probleme zu lösen: Sie lassen Siphon und Wasserleitungen verschwinden und schaffen Stauraum unter dem Waschbecken. Idealerweise haben die Unterschränke Schubladen. Hier lassen sich diverse Utensilien praktisch verstauen.

Qualität zahlt sich aus

Schubladen gibt es in vielen Varianten und mit unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen. Sie sollten auf gut verarbeiteten Metallführungen laufen. Diese sichern ein dauerhaft gleichmässiges und zuverlässiges Öffnen und Schliessen, ohne dass der Schubladeninhalt in Unordnung gerät. Zudem gibt es den sogenannten Vollauszug. Dieser ermöglicht es, die Schublade in kompletter Länge herauszuziehen.

Geräuschlos bequem

Selbsteinzug und Soft-Closing sind zwei weitere Features, die moderne Badmöbel mitbringen. Beim Selbsteinzug reicht schon ein kleiner Impuls und die Schublade schliesst selbsttätig. Das Soft-Closing erlöst den Badbenutzer von zwei lästigen Dingen: Einerseits entfällt das Geräusch beim Schliessen der Schublade und andererseits wird der Schwung der Schublade abgebremst und das Innenleben des Auszugs bleibt unverrückt an Ort und Stelle.

PS: Wer noch mehr Ordnung im Innenraum haben möchte, kann sich mit Ordnungs- und Sortierboxen helfen. Diese sind entweder optional mit den Badmöbeln oder im Baumarkt erhältlich.